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Tuesday, May 17, 2011

 3 Tage Paris.


via joiedevivre79

Morgen verschlägt es mich und drei weitere Bloggettes in aller Frühe in Europas Modehauptstadt - Paris. Wir wurden von sarenza.com zum Launch der neuen Rubrik "What's hot" eingeladen. Mit "What's hot" bietet Sarenza eine neue Rubrik, in der die neuesten Schuhtrends und Kollektionen vorgestellt werden. Must Haves der Saison und neue Marken werden präsentiert, aktuelle Street Styles unter die Lupe genommen und vieles mehr.

Ich bin bereits voller Vorfreude und mehr als gespannt, was und wer genau uns auf dem Event erwarten wird. Ich werde noch zwei weitere Nächte in Paris verbringen und würde mich über ein paar (Insider-)Tipps eurerseits freuen. Was muss ich gesehen haben? Wo muss ich gewesen sein?

Es wird hier die nächsten Tage, oder spätestens am Wochenende, einiges an Bildmaterial zu sehen geben, da ich mir für diesen Trip extra die gute Kamera von meinem Vater geliehen habe. Zudem sind die Holga und eine Einwegkamera auch mit von der Partie. Restez à l'écoute!

Sunday, May 15, 2011

Wednesday, May 11, 2011

 Blogwatch: Les Neiges.


Bilder via Les Neiges

Den heutigen Post möchte ich nutzen, um euch ein ganz besonderes Blog, von einem noch besondereren Menschen, ans Herz zu legen. Les Neiges heißt das Prachtstück von Blog und das Prachtstück von Autor heißt Felix. Beiden ist jedoch bisher noch nicht die Aufmerksamkeit zuteil geworden, die sie verdienen. Der Blog steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber man merkt bereits jetzt, dass viel Potential in ihm steckt. Wenn Felix über neue Kollektionen schreibt, dann zählt er nicht einfach nur die Dinge auf, die man sieht. Er hat einen Blick für Details und assoziiert gerne und bewusst. Er macht sich Gedanken und steckt sein Herzblut in die Texte. Zudem ist sein Schreibstil fabelhaft und geht runter wie Öl. Aber Les Neiges hat noch mehr zu bieten als Mode. Musik spielt auch eine große Rolle. Als bekennender Lady Gaga Fan gibt es für Felix immer einiges zu berichten - auch im Bezug auf Gagas skurrile Outfits. Private Bilder kommen auch nicht zu kurz (mal digital, mal analog) und peu á peu traut sich Felix auch an Outfitposts. Ein Blog mit einer Themenvielfalt, die nicht viele Besitzen und einem Autor, der einzigartig ist.

Felix ist 20 und im letzten Jahr des Studiums wegen nach Münster gezogen. An der WWU studiert er Spanisch und Französisch im 2. Semester. Ich habe Felix am Anfang des Jahres kennengelernt und hätte nicht unbedingt gedacht, dass eine "Party-Bekanntschaft" in so kurzer Zeit zu einer echten Freundschaft werden kann. Uns verbindet viel - sowohl Interessen, als auch Menschliches. Ich bin wahnsinnig froh ihn kennengelernt zu haben und mag ihn schon jetzt nicht mehr missen. Und weil mir Felix so am Herzen liegt, starte ich einen kleinen Aufruf: Wer von euch zufällig eine Kamera über hat und sie nicht mehr braucht, könnte Felix sehr glücklich damit machen. Er besitzt nämlich keine eigene und würde sicher viel mehr posten, wenn er die Möglichkeit hätte, Bilder zu knipsen. Zeigt euch von eurer sozialen und spendablen Seite! Und stattet in jedem Falle Les Neiges einen Besuch ab - hopphopp!

Tuesday, April 26, 2011

 One Day I'll make him mine and we'll be together all the Time.

Best Coast - Boyfriend

Ich muss gestehen, dass mir momentan Zeit und Muse fehlen, mich ausgiebig meinem Blog zu widmen. Das Wetter ist viel zu toll, um länger als nötig vor dem PC zu sitzen. Viel lieber widme ich mich bei diesem Wetter der Natur, der Fotografie, den Büchern und meinen Freunden. Aber auch der Musik. Eine meiner neuesten Entdeckungen ist die kalifornische Band Best Coast. Der Surf Pop hat mich vollkommen in seinen Bann gezogen und allen, die dieses Zeug auch so unendlich gerne hören wie ich und sich durch diesen Sound ein wenig in die Vergangenheit zurück versetzt fühlen, lege ich Best Coast und weitere Bands wie die Dum Dum Girls und Beach Fossils ans Herz. Mein momentanes Lieblingslied inklusive tollem Video seht ihr Oben.

Morgen geht es erstmal auf das Friska Viljor Konzert hier in Münster. Ich freue mich die Jungs live zu sehen, gerade nachdem wir es im letzten Jahr verpennt hatten, rechtzeitig Karten zu kaufen. Dieses Mal waren wir glücklicherweise flugs genug. Die Einwegkamera wird wieder dabei sein und dann gibt es demnächst hoffentlich einigermaßen gelungene Bilder von Friska Viljor und Lykke Li. Und Holga-Bilder von sämtlicher Feierei. Watch out!

Thursday, April 7, 2011

 15071707.



Eigentlich war bereits letztes Jahr das Melt geplant. Allerdings überzeugte das Line Up vom Hurricane dann doch etwas mehr und es wurden drei Tage in Scheeßel verbracht, in denen ich Acts wie We Are Scientists, Shout Out Louds, The XX, Does It Offend You Yeah, Two Door Cinema Club, Vampire Weekend, Phoenix, White Lies, The get Up Kids, The Strokes und und und live erleben durfte. Das Line Up ist in diesem Jahr aber auch wieder so großartig, dass ich ernsthaft mit dem Gedanken spiele, das Hurricane 2011 auch wieder mitzunehmen.

Sicher ist aber erstmal, dass es vom 15.-17. Juli nach Ferropolis zum Melt geht. Die Vorfreude steigt mittlerweile ins Unermessliche und wenn ich an meine persönlichen Highlights wie Boys Noize, Crystal Castles, Crystal Fighters, Cut Copy, Digitalism, FM Belfast, Gold Panda, Junip, Metronomy, Modeselektor, The Drums und We Have Band (Bestätigung bisher nur auf ihrer Facebook-Seite, aber sicher sehr verlässlich) denke, muss ich in eine Tüte atmen, um nicht zu hyperventilieren.

Wer von euch ist noch mit von der Part(y)ie?



Sunday, March 27, 2011

Tuesday, March 22, 2011

 Tattoo me.


| Tätowiersucht Münster |

Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich mich tätowieren lasse. Schon seit Jahren bin ich dem Kult um Körperschmuck wie Tattoos und Piercings verfallen und trage ja selbst seit fünf beziehungsweise drei Jahren zwei Piercings und gedehnte Ohren mit mir herum. Bei Piercings gestaltet sich das Ganze natürlich einfacher. Wenn man keine Lust mehr drauf hat, nimmt man sie raus und lebt mit einem klitzekleinen Mal, sodass nur noch die Erinnerung bleibt. Ein Tattoo jedoch, bleibt auf ewig. Solange ich lebe, wird es mich begleiten. Deswegen sollte ein solcher Schritt immer gut überlegt sein.

Wie viele von euch sicher schon erkannt haben, handelt es sich bei dem Spruch um Lyrics aus dem Lied "Melodies & Desires" von Lykke Li. Ich mag Lykke Li sehr gerne und werde am 11. April auch ihr Konzert in Köln besuchen. Das Tattoo habe ich mir aber nicht machen lassen, weil ich der Über-Fan bin. Dieser Spruch verbindet Musik und Liebe einfach auf eine großartige Weise. Zwei Dinge, ohne die es sich nicht zu leben lohnt...

Friday, February 18, 2011

 Cinema Münster.



| Cinema Münster |

Das Cinema in Münster ist wohl das tollste Kino, in dem ich je war. Alleine der Eingangsbereich, den ihr auf dem ersten Bild bewundern könnt, ist schon so charmant, dass mir eigentlich die Worte fehlen. Die alte Flughafenanzeigetafel funktioniert einwandfrei und zeigt immer an, welche Filme laufen und ab wann man den Kinosaal betreten darf. Wobei Kinosaal eigentlich übertrieben ist. Der größte Raum im Cinema bietet 158 Sitzplätze und das sind schon 100 beziehungsweise 106 Plätze mehr als in den beiden anderen Räumlichkeiten. Die sogenannte Kurbelkiste, die auf dem letzten Bild zu sehen ist, hat es mir besonders angetan. "Fernsehschauen" auf einem etwas größerem Fernseher mit ein paar fremden Leuten in einem mittelgroßen Wohnzimmer, das an ein Kino erinnert - so würde ich es beschreiben. Und genau so liebe ich es!

Tuesday, February 8, 2011

 Melodies & Desires.




| Gina Tricot & Monki |

Den Trip nach Düsseldorf nutzten Sandra und ich natürlich auch ein wenig zum Geld ausgeben. Bei Gina Tricot schaffte es allerdings nur das obere Shirt in meine Einkaufstüte. Auf dem Rückweg stiegen wir noch flugs in Essen aus und statteten Monki einen Besuch ab. Dort kaufte ich die Jeansshorts für 35€, die Schuhe aus dem Sale für 10€ und den Leinenbeutel für 8€. Das ich unbewusst ein komplettes Outfit kaufte, fiel mir erst Zuhause auf. Ich bin mit der Ausbeute mehr als zufrieden und freue mich vor allem wie Bolle über die Shorts, da ich das helle Modell von Topshop wirklich oft trage und die dunkle Variante eine tolle Alternative ist.

Heute war ich übrigens beim Tätowierer. Mein Stichtag steht: 21. März. Was es wird und wo es hinkommt, bleibt so lange mein Geheimnis, bis ich es euch mit Bild präsentieren kann, hah!

Monday, February 7, 2011

Confidencias de un ateo

No creo que ningún dios exista. Ni Thor, ni Ra, ni Yahvé, ni Shiva, ni ningún otro. Soy, por tanto, ateo.  De vez en cuando tengo algún debate sobre el asunto, a veces con creyentes más o menos verdaderos, a veces con agnósticos más o menos reflexivos. El debate suele plantearse de una manera que, en mi opinión, es errónea y que parte de la suposición de que ser teísta es lo natural y que ser ateo es la consecuencia de algún proceso que te lleva desde el lado "bueno" al "malo". No es mi caso y comentaré algo de eso a continuación aprovechando que acabo de leer un post en la Ciencia y sus Demonios que dice que la "hipótesis de dios" no puede ser abordada desde un punto de vista racional y con el que no estoy completamente de acuerdo.

Evolución: del pensamiento mágico al pensamiento racional
En cierta ocasión una creyente me preguntó cómo había perdido la fe. La pregunta estaba equivocada e intenté explicarle la razón. De niño yo iba a misa, hice algún curso de catequesis y confesaba mis "pecados". No quedaba otro remedio, por supuesto, ya que estábamos en una sociedad que se declaraba católica. A resultas de todo eso creía en el dios de los católicos, y esto es lo importante, del mismo modo con el que creía en los Reyes Magos o en la bruja buena que vivía en la casa blanca del camino al río. El tiempo pasó y como todos los niños me enteré de qué iban los regalos navideños y que aquella bruja era una señora como cualquiera otra. En ese proceso, el dios de los católicos siguió el mismo camino que los otros personajes de ficción infantil y lo hizo sin mayor algarabía ni crisis existencial. Hoy sigo considerándolo justa y solamente eso, una de tantas cosas que los niños creen pero que al crecer vemos como una de tantas fantasías de un periodo donde la inmadurez nos hace compatibles con el pensamiento mágico.
Esa parte de mi vida mostró simplemente que el adoctrinamiento sufrido durante años tuvo que rendirse a la razón, la herramienta que uso para intentar distinguir lo verdadero de lo falso. Otros niños no tuvieron esa posibilidad y, tal vez más influenciables o menos reflexivos, ya no cuestionaron las "verdades" que les inculcaron en una época especialmente vulnerable.
Una vez que descartas a los Reyes Magos y los colocas en el cajón de los seres imaginarios es casi imposible que vuelvas a creer en su existencia. Has leído, has estudiado, has reflexionado, has vivido. El resultado es que poco a poco vas organizando una concepción de mundo basada ya en tus experiencias y no en lo que te cuentan tus padres o el cura de la parroquia. En esa cosmovisión podrías incluir a los Reyes Magos pero eso no sale gratis ya que suponer su existencia generaría conflictos incompatibles con el resto de tu experiencia.
Con los dioses me pasa exactamente lo mismo: los que creen en ellos me cuentan que tienen unas propiedades tan increíbles que el choque con la realidad se me antoja insalvable. Para su pesar, creer en esta etapa de mi vida ya no es lo mismo que creer de niño: el pensamiento lógico ha sustituido al pensamiento mágico y la confianza incondicional en lo que te cuentan ya no existe. Leo por ahí que este proceso me ha convertido en un positivista, filosóficamente hablando. Aparte de las denominaciones, en este momento serían necesarias pruebas extraordinarias para convertirse en un teísta y toda mi experiencia me dice que semejante pruebas no existen.

Probando, probando (o intentándolo)
Con lo anterior creo que mi opinión sobre este tema queda bastante clara pero podemos dar un par de pasos más. La pregunta del millón es, por supuesto si la existencia de un dios puede ser probada. Aquí comienzan a manifestarse los conflictos con los adictos al pensamiento mágico ya que es necesario un consenso sobre que consideramos "prueba". Algunos "mágicos" defienden que su única experiencia personal es prueba suficiente: ellos "saben" que dios existe, luego dios existe. Lo sorprendente es que la incoherencia de su argumento no les es evidente. Si funcionara, el yeti, las abducciones extraterrestres y la Tierra plana serían reales solo porque alguien cree en ellos. En resumen, si alguien tiene una epifanía o un "viaje" puede acabar creyendo en un dios y estar convencido, más allá de cualquier duda, de su existencia pero esa "existencia" no se transfiere mágicamente a la realidad. Curiosamente, este argumento fue utilizado sin rubor en foros presuntamente serios.
Otros "mágicos" intentan acercarse a un concepto de prueba más general. Aquí hay dos tendencias que, en mi ignorancia de la terminología filosófica, llamaré respectivamente "prueba argumental" y "prueba empírica".
La prueba argumental se basa exclusivamente en razonamientos que aplicando la lógica y los conocimientos disponibles intentan llegar a la conclusión de que un dios existe (o de todo lo contrario). Los más conocidos son el argumento ontológico y el cosmológico. Desde mi punto de vista, las pruebas basadas en argumentos verbales tienen un problema fundamental aparte de su mayor o menor consistencia lógica: dan a entender que el salto desde el mundo de las palabras al mundo real tiene efectos reales o, dicho de otro modo, un argumento aparentemente correcto ejercerá una misteriosa fuerza sobre la realidad que hace que esta se adapte a lo que de él se deduzca. Insisto en la expresión "aparentemente correcto" porque en el pasado se han propuesto muchos argumentos que hoy se revelan de una candidez extrema pero que entonces parecían irrefutables. Entre unos y otros solo ha cambiado nuestro conocimiento del mundo. En mi opinión, un argumento formalmente correcto (aparentemente correcto) es poderoso en el sentido de que puede ser un estímulo intenso (piensen en los "experimentos mentales" de Einstein) pero le falta un requisito: el contraste empírico. Conste que lo mismo es aplicable a los argumentos en sentido contrario, como la paradoja de Draygomb, por poner un ejemplo cualquiera.
Y llegamos al final porque ese contraste empírico es el último tipo de prueba y, de hecho, la única que desde mi enfoque sería aceptable y suficiente. Hasta el presente, entiendo que la única prueba empírica que los "mágicos" pueden esgrimir son los llamados "milagros", hechos que la ciencia no es capaz de explicar y que al violar las leyes de la naturaleza prueban que hay una intervención sobrenatural que se atribuye a un dios. En mi opinión, esas pruebas presentan un par de problemas que las hacen insuficientes. El primero es que el hecho de que la ciencia no sea capaz de explicar algo hoy no significa que no pueda hacerlo mañana. El segundo, el más importante, es que el hecho de que la ciencia no pueda explicar algo hoy, o mañana, o nunca, no prueba ni implica que la causa sea sobrenatural siendo indicio únicamente de nuestras limitaciones. En los "milagros", la relación causa (un dios) efecto (curación, por ejemplo) siempre es un suposición, una afirmación gratuita que los creyentes aceptan sin más y que yo veo con absoluto escepticismo.

Dioses con atributos humanos
Finalmente, en las discusiones suele aparecer la pregunta ¿y tú puedes demostrar que los dioses no existen? A eso se suele contestar de dos formas. La primera es que la carga de la prueba corresponde al que afirma su existencia. Es una respuesta razonable pero insatisfactoria porque realmente no responde a la pregunta. La segunda es que no es posible demostrar la inexistencia de algo como "dios". La primera dificultad radica en la propia demostración de "inexistencia": yo no puedo demostrar que nuestro universo no es una simple vesícula en el interior de una gigantesca serpiente que vive en un mundo de seis dimensiones. Pero si yo lanzara esa afirmación no me extrañaría de que cualquiera me pida pruebas de semejante atrevimiento y esas pruebas deberían ser rotundas.

La serpiente cósmica en cuyo interior se aloja nuestro universo.
Con la existencia de uno o varios dioses pasa lo mismo pero solo hasta cierto punto ya que el entusiasmo de los creyentes les ha llevado a cruzar una línea de difícil retorno. Por ejemplo, los cristianos asignan a su dios propiedades extraordinarias, entre ellas el ser omnipotente, omnisciente e infinitamente bueno y misericordioso entre otras cosas. Esas supuestas características divinas han creado un enorme cúmulo de problemas ya que, a cualquiera con un mínimo de comprensión lectora le resulta evidente que en su libro sagrado ese dios manifiesta frecuentemente una crueldad espantosa. Incluso haciendo abstracción de ese libro, la existencia de víctimas inocentes en desastres naturales es incompatible con la bondad y omnisciencia de su dios. En algunas discusiones con fundamentalistas bíblicos yo les ponía el ejemplo siguiente: estoy observando a un niño jugar y me doy cuenta de que un camión está dando marcha atrás y va a aplastarlo; si yo puedo retirar al niño de ese lugar pero me quedo mirando como muere sin hacer nada, la mayoría de la gente dirá que soy un malvado. Por ese mismo motivo, la existencia de un dios con las características del cristiano se da de bruces con la evidencia de la realidad.

Finalizando
Verán que no me he puesto a discutir sobre lo positivo o negativo de las religiones ya que el objetivo del post es simplemente contarles el punto de vista sobre los dioses, punto de vista extrapolable a todo el cortejo de seres sobrenaturales que suelen acompañarlos en la mayoría de las religiones. Lo que sí me gustaría destacar es que todos los creyentes de las religiones monoteístas niegan los dioses de los demás. Son ateos para todos los dioses menos uno que, casualmente, suele coincidir con el de la religión que le inculcaron de niño. Dada la diversidad de dioses en los que la humanidad cree, se me hace especialmente llamativo que cada cual vea tan evidente la falsedad de los ajenos como la realidad del propio.

Thursday, January 20, 2011

¿Cómo funcionan los recuerdos?

Disculpen la entrada a lo Punset pero hoy toca ida de olla. Resulta que con el tiempo he confirmado que mi memoria es algo caprichosa, por decirlo amablemente. Siempre tuve claro que su comportamiento era problemático, por ejemplo, soy un pésimo fisonomista y sería un testigo inútil ante una rueda de reconocimiento. Sin embargo puedo recordar una fotografía vista en un libro aunque haga años de ello. Y poco a poco me he dado cuenta de que hay episodios de mi vida que recuerdo con cierta nitidez pero hay otros, tal vez demasiados, que han sido borrados íntegramente de mis neuronas. Por ejemplo, un viaje que sé que hice en un momento dado y del cual no queda rastro alguno.
No sé si han visto La ley de la calle, de Coppola. En la película, el protagonista dice que ve la vida como en un televisor en blanco y negro y con el volumen bajo. En mi caso, cuando miro hacia atrás es como si rebobinara una cinta de vídeo donde solo se ven secuencias más o menos largas pero siempre sembradas de fragmentos donde todo se oculta bajo una interferencia. Debajo de ese ruido deberían estar partes de mi vida.
Al hilo de esta historia veo que así como vivimos con diferentes intensidades los diferentes tiempos, también los recuerdos tienen diferentes brillos y persistencias.


A veces lo veo como una red, una telaraña casi caótica de finos hilos de luz que se conectan en nodos que brillan con una menor o mayor intensidad. La telaraña crece y se expande en un espacio vacío según pasa el tiempo. Los nodos son los recuerdos, aquella tarde lluviosa que por algún motivo se convirtió en un hito vital, o un momento en el que nos despedimos de alguien que ya no volvimos a ver. Los hilos son la frágil sujeción de la memoria, el camino que enlaza nuestra consciencia con esos recuerdos, los soportes de nosotros mismos. A veces los hilos se deterioran, como un sendero abandonado que poco a poco se ve cerrado por la vegetación. Entonces el recuerdo se apaga, tal vez para siempre, porque los caminos de la memoria deben ser utilizados. Otras veces una relación fugaz tiende un hilo en el vacío que alimenta un recuerdo que estaba ahí, aunque no tuviera la luz que le da presencia consciente.
Otras veces la metáfora es distinta. Imaginen una especie de cometa que avanza en el tiempo según vivimos (el tiempo es el único camino real que recorremos). El núcleo eres tú en el efímero presente y la cola del cometa son los recuerdos en los que, día a día, se convierten las vivencias. En ese viaje inexorable en el tiempo los recuerdos más recientes y luminosos aún están sólidamente unidos a ese núcleo por un brillante hilo pero según se alejan en el pasado se van apagando y haciendo invisibles, tal vez se desprenden y se pierden en el negro e infinito espacio del olvido.


Sin embargo, a veces ocurre que en un lugar de esa cola de recuerdos algo se enciende y vuelve a la vida, un recuerdo revive y se hace presente. Recuperamos con ello una parte perdida de nosotros.
Me preguntaba E. hace poco la razón de hacer cierto tipo de fotos. Es difícil contestar pero sí puedo asegurar que para mí son un seguro ante el olvido. Cuando miro una foto de hace diez o veinte años se enciende una luz en alguna parte del cometa y ese recuerdo se afianza en su sitio reduciendo mi riesgo de desaparecer.
Y es que somos lo que recordamos (y seremos lo que los demás recuerden de nosotros).

Nota: si han llegado aquí abajo (a mí me ha costado) recuerden que les avisé que era una ida de olla, no se quejen. 

Sunday, January 16, 2011

 MBFW Berlin Magazine No. 11.









Wenn ich das MBFW Magazin durchstöbere, welches ich gegen Ende der Woche zugeschickt bekam, werde ich ganz wehmütig. Die MBFW muss nächste Woche leider ohne mich auskommen, da mich verschiedene Faktoren vom Besuch abhalten. Zum einen sind mir die wenigen Urlaubstage, die ich während meines Praktikums in einer Online-Redaktion habe, etwas zu kostbar und zum anderen fehlen mir die finanziellen Mittel. Da hätte ich wohl früher anfangen müssen zu sparen. Dennoch möchte ich euch einen Blick ins Magazin nicht vorenthalten.

Ich werde mich in der kommenden Woche allerdings so intensiv mit der MBFW auseinandersetzen, als wäre ich wieder selbst mit von der Part(y)ie. Deswegen wird es auch Reviews zu den Shows geben, die mir besonders gefallen.

Im Übrigen gelobe ich Besserung, was die regelmäßigen Posts hier angeht. Mir fehlten die letzten Wochen sowohl Zeit als auch Muse. Aber die Errungenschaften meiner Primark-Besuche stehen z.B. auch noch aus. Watch out!

Wednesday, November 10, 2010

 Obsession.



| Teilchen & Beschleuniger |

Am Montag war ich endlich mal wieder mit der liebsten Sandra zusammen in Münster unterwegs. Nach einem klitzekleinen Stadtbummel, gesellten wir uns in unser Lieblingscafé - das Teilchen & Beschleuniger in Münster, von dem ich schon an dieser Stelle berichtete. Neuerdings werden dort auch Leinenbeutel mit dem Logo für 3,50€ verkauft, um die wir natürlich nicht umhin kamen. Gerade jetzt zur kälteren Jahreszeit, wird man mich sicherlich öfter dort antreffen - schonmal weil die heiße Schokolade so unglaublich lecker schmeckt und man Fritz Kola und weitere Fritz Limonade schlürfen kann; yummi!

Thursday, November 4, 2010

 Castles in the Snow.




| Cardigan: Monki | Shorts: Topshop | Schuhe: TK Maxx |

Schnippschnapp, Haare ab! Ich hatte absolut keine Lust mehr auf die langen Fusseln und bin mit dem Entschluss, wieder auf den gleichmäßigen Bob umzusteigen, wirklich mehr als zufrieden. Auch wenn meine Haare jetzt leider noch zu kurz für einen Dutt sind. Aber sie wachsen ja wieder. Auf dem Foto seht ihr übrigens die erste meiner zwei Errungenschaften aus Amsterdam. 40€ sind ein Haufen Geld für einen Cardigan; aber ich bin verliebt und überzeugt davon, dass er mich in diesem Winter stets treu begleiten wird.

Friday, October 29, 2010

 Fleamarket: Waterlooplein Amsterdam.





Als ich im Internet las, dass in Amsterdam tatsächlich von Montags bis Samstags auf dem Waterlooplein bis 18 Uhr ein Flohmarkt stattfindet, freute ich mich natürlich noch mehr auf den Besuch einer ehemaligen Kommilitonin in der niederländischen Hauptstadt. An dem Samstag stand Shopping³ auf dem Plan und ich kam natürlich nicht umhin, dem bekannten und gutbesuchten Flohmarkt ebenfalls einen Besuch abzustatten. Gefunden habe ich allerdings lediglich einen alten Holzbilderrahmen, den ich verschenkte. Natürlich wären potentiell auch noch einige andere Dinge für mich in Frage gekommen, allerdings waren die Preise oft relativ hoch und ich war irgendwie zu faul, um mich durch die riesigen Haufen an Klamotten zu wühlen. Das tat ich dann im Anschluss lieber u.a. bei Episode, wo ich auch ein schickes Teil ergattern konnte, welches ich euch die Tage definitiv noch zeigen werde.

Friday, October 8, 2010

 What to see and where to shop: Amsterdam.


via UNCP

Am kommenden Freitag geht es für mich über das Wochenende in die niederländische Hauptstadt, um einer ehemaligen Kommilitonin einen Besuch abzustatten. Amsterdam is calling und ich freue mich schon jetzt wie ein Honigkuchenpferd auf ein Wochenende voller Spiel, Spaß und Spannung. Der LesMads Shopping Guide für Amsterdam wurde bereits für gut befunden und ich werde den dort genannten Läden auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps für mich, was gesehen werden sollte und wo definitiv geshoppt werden muss? Ich bin über jeden Rat mehr als dankbar.

Monday, October 4, 2010

 Safety, Fun and Learning (in that Order).


| Mütze: Topshop | Top: H&M | Schal: H&M | Hose: Cheap Monday | Schuhe: Primark |

Den heutigen Montag verbrachte ich damit, die Spuren des vergangenen Wochenendes zu beseitigen. Hier wurde ordentlich gefeiert und dementsprechend sah es dann auch aus. Auf so blöde Ideen, wie mit Mini-Muffins Baseball zu spielen (ohne an die Konsequenzen zu denken), kommen auch nur wir, haha! Die liebe Franzi hat am Samstag mit uns gemeinsam das Tanzbein geschwungen und auch einige Bilder gemacht. Ich werde sie mal fragen, ob was vorzeigbares dabei war, was ich euch dann natürlich nicht vorenthalten werde.

In einer Stunde gibt es selbstgemachtes Sushi; yummi! Und deswegen werde ich mich jetzt auch fein machen. Den Gewinner des Gewinnspieles werde ich übrigens Morgen im selbigen Post veröffentlichen. Be excited!

Friday, September 17, 2010

 Don't take yourself too seriously.


via Vice Style

Für alle, denen ich am liebsten Schande über ihr Haupt wünschen würde, weil sie AMY&PINK nicht lesen, und ihnen deswegen meine knallharte Kontaktanzeige noch nicht bekannt ist, möchte ich auch hier nochmal auf jene hinweisen. Dass ich die Kontaktanzeige aus lauter Sehnsucht und Verzweiflung verfasst und auch aufgegeben habe, muss ich hier wohl nicht mehr erwähnen.

Wednesday, September 1, 2010

 Hanging Around.






via Vice Style

Das Vice Magazine überrascht immer wieder mit tollen und einfallsreichen Editorials. So auch geschehen bei jenem mit Titel "Hanging Around", welches von Claudio Campo-Garcia fotografiert wurde. Leider bleibt mir persönlich momentan nur sehr wenig Zeit um "around zu hangen", aber wenigstens muss ich am Wochenende nicht arbeiten und fahre am Samstag Morgen mit Sandra und ihrer Schwester zu Monki - hell yeah!